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Falsche E-Mails in unserem Namen versandt

Cyber-Kriminelle verschicken immer wieder E-Mails von offiziellen Stellen.

Absender-Adressen lassen sich sehr einfach fälschen. Cyber-Kriminelle verschicken immer wieder E-Mails mit gefälschten Adressen von offiziellen Stellen.

In den Nachrichten wird der Empfänger mit seinem richtigen Namen angesprochen und es wird teils behauptet, dass eine Zahlung nicht korrekt verbucht werden konnte. Ziel ist es dabei immer, den Empfänger in Panik zu versetzen, damit er auf den Anhang klickt, in dem angeblich eine Rechnung oder Ähnliches zu finden ist. Die Unfallkasse Saarland verschickt keine E-Mails mit derartigen Aufforderungen.

Empfänger derartiger E-Mails sollten keinesfalls den Anhang öffnen. Die E-Mail sollte umgehend gelöscht werden.

Beim Fälschen einer E-Mail-Adresse wird der E-Mail-Header (Absender einer Nachricht) manipuliert. Dieser enthält unter anderem Informationen rund um den Zustellungsweg der E-Mail. Den Header können Sie sich in der E-Mail- anzeigen lassen.

Beispiel für eine manipulierte Absenderadresse:

Max Muster  muster(at)uks.de <jdafjsa(at)djfdjf.com>

 


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